ACHTUNG: ZUR ZEIT BIETE ICH SCHWANGERSCHAFTSBEDINGT KEINE BERATUNGEN AN!! 

Ich möchte Sie gerne an meine wundervolle Kollegin Silke Eisheuer verweisen.

Sie finden sie hier: www.familie-in-erkrath.de

 

Warum tragen?

Eines der wichtigsten Grundbedürfnisse unserer Babys ist Körpernähe, also getragen werden. Legt man es ab, wird es schon nach kurzer Zeit anfangen auf sich aufmerksam zu machen. Reagieren Mama und Papa wird es sich meist schnell wieder beruhigen. Reagiert niemand, wird das Weinen lauter und schriller werden. Wenn niemand darauf reagiert verstummen die Babys nach einer gewissen Zeit, aber nicht, weil sie sich selbst reguliert haben, wie in manchen Ratgebern beschrieben, sonder um sich zu schonen und nicht zuviel Energie zu verbrauchen.

 

Unterscheidung der drei Jungentypen nach B. Hassenstein:

 

Nesthocker sind noch vollkommen von ihren Eltern abhängig. Sie kommen nackt und Blind auf die Welt. Z.B. Katzen, Hunde, Vögel. Sie bleiben in ihrem Nest und warten auf die Versorgung durch die Eltern.

 

Nestflüchter sind schon kurz nach der Geburt in der Lage sich selbständig zu bewegen und sich ihren Eltern anzuschließen und in der Not zu flüchten. Sie haben ihr Augen und Ohren geöffnet und haben aussreichend Körperbehaarung. Z.B. Pferde, Elefanten.

 

Traglinge werden von ihren Eltern getragen. Man unterscheidet zwischen passiven Traglingen (z.B. Känguruh, Koala), sie wandern kurz nach der Geburt in den Beutel ihrer Eltern und wachsen dort weiter heran, und aktiven Traglingen (z.B Menschen, Affen), sie halten sich aktiv am Fell der Eltern fest. Menschen zählen zu den aktiven Traglingen, auch wenn sie sich nicht an den Eltern festhalten können, so sind die Reflexe hierfür immer noch vorhanden.


Vorteile

- Einfach 

- Bindungs fördernd

- Vorbeugend gegen Bauchweh

- Schreibabys können sich besser regulieren

- nonverbale Kommunikation

- es fördert alle Sinne des Babys

- Rückenschonend - Für Baby und für den Tragenden

- man hat die Hände frei

- Das Tragen ist das „Stillen“ für die Papas !!

- Keine Einschränkungen in der Mobilität (mit einem getragenen Kind, kommt man schnell und einfach über kleinere und größere Hindernisse)